Nach Vereinbarung

Veränderungen im Vorstand des Stadtverbands

In der Mitgliederversammlung am 5. November ging es auch um Wahlen, nicht nur die Landtags- oder Bundestagswahl im kommenen Jahr, sondern auch um den hiesigen Stadtverbandsvorstand.

 

Neuer Kassenwart - in der Parteisprache OV-Kassierer oder Ortsverbandskassierer - wird ab 2017 Claus-Dieter Faßbender. Er löst den Übergangs-OV-Kassierer Friedrich Knorpp ab.

Claus-Dieter Faßbender wird einerseits als Kassierer "geborenes" Vorstandsmitglied. Aber er wurde auch in einer Extra-Wahl in den Vorstand gewählt, verstärkt diesen also ab sofort bis zum Ende der laufenden Wahlperiode im Herbst 2017.

 

Andererseits wird Friedrich Knorpp mit Abgabe des Kassierer-Postens Ende 2016 aus dem Vorstand wieder offiziell ausscheiden, ihm aber für einzelne Vorhaben erhalten bleiben - so hat er es zumindest angekündigt.

+ Biomüll verwerten!

Der Umweltverband NABU hat eine Initiative gestartet, künftig mehr Bio-Müll zu sammeln.

 

Einzelheiten lesen Sie hier.

 

Seit Anfang 2015 müssen Städte und Gemeinden die Möglichkeit bieten, Küchen- und Grünabfälle getrennt vom Restmüll zu sammeln. Doch viele Kommunen hinken hinterher. Dabei zeigen Beispiele, dass die Trennung umweltpolitisch sinnvoll, wirtschaftlich zumutbar und technisch machbar ist.

Neuer Terminkalender

Wir experimentieren mit einem neuen Terminkalender, der alle GRÜN-interessanten Termine zeigt. Sie finden ihn sowohl oben in der waagerechten Navigation unter "Termine" als auch hier.

Neuer Vorstand gewählt ...

Mehr dazu lesen Sie hier

Kerpener GRÜNE auch im Kreistag ...

Ganz neu: Wir Kerpener GRÜNEN haben nun auch einen Sitz im Kreistag. Denn Gero Donner, bisher "nur" Sachkundiger Bürger in der GRÜNEN Kreistagsfraktion, ist nun in den Kreistag nachgerückt. Er folgt Uwe Zaar nach, der ein Amt in der Stadtverwaltung Wesseling übernommen hat und deshalb aus dem Kreistag ausgeschieden ist.

 

Wir beglückwünschen unser Mitglied Gero Donner und wünschen ihm viel Glück und Erfolg in der neuen Aufgabe!!

 

Mehr über Gero Donner finden Sie hier!

Kerpener GRÜNE im Kreisverband ...

Die Kreismitgliederversammlung am Samstag 7. März brachte auch Neuwahlen zum Kreisvorstand und für weitere Funktionen. Wir Kerpener GRÜNEN sind jetzt noch stärker vertreten im Kreis- und Landesverband. Lesen Sie hier weiter.

Dauerthema Lärm in Buir

In Medien und in der Kommunalpolitik, aber vor allem in der Buirer Bevölkerung wird seit Monaten ein Hauptthema diskutiert, der Autobahnlärm in Buir.

 

Nun hat die Initiatibe "Buirer für Buir" eine Offenen Brief zum Thema an dier Bürgermeisterin der Stadt Kerpen verfasst, den Sie hier finden.

Auch GRÜNE gegen Freihandelsabkommen TTIP ...

Auch wir GRÜNEN unterstützen den Widerstand gegen das Freihandelsabkommen TTIP zwischen den USA und der EU.

Wie wir unterstützen und Sie sich beteiligen können, lesen Sie hier!

Aktuelles Rechtsgutachten zur Braunkohle

Es gibt ein neues Rechtsgutachten zur Braunkohlenutzung, das auch die Entscheidung des Verfassungsgerichts zum Tagebau Garzweiler 2 einbezieht.

 

Hier finden Sie mehr dazu!

 

Einige unserer GRÜNEN Aktiven in Kerpen

Lina Spürck, Beate Mielsch, Christian Grundei, Andrea Bongers, Natascha Salmon-Mücke, Claus-Dieter Faßbender, Peter Kunze, Marion Küke, Manuel Carrasco Molina, Friedrich Knorpp, Gero Donner.

 

Die hier Genannten sind fast alle, aber nicht alle unsere Aktiven in Vorstand und Fraktion, denn ein gemeinsamer Fototermin ist fast nicht machbar gewesen.

Stadtwerke und Call-Option: Ja oder Nein? Chance oder unkalkulierbares Risiko?

Da dieses komplexe Thema bisher nicht transparent gemacht werden durfte oder sollte, versteht der „Normalbürger“ kaum etwas.

 

Deshalb hier der Versuch einer Erklärung:

Warum in den Hambacher Forst?

STOP TIHANGE — TIHANGE ABSCHALTEN!

Der Rat der Kolpingstadt Kerpen fordert die nordrhein-westfälische Landesregierung und auch die Bundesregierung dringend auf, sich für eine „unverzügliche und dauerhafte Abschaltung des Kernkraftwerks Tihange“ einzusetzen und für einen möglichen nuklearen Ernstfall ein bilaterales Abkommen mit Belgien zu vereinbaren.

 

Daneben bittet er die Landes- bzw. Bundesregierung, euregionale Katastrophenschutzkonzepte zu erarbeiten bzw. zu überarbeiten, um entsprechende Informationen auf nationaler Seite vorhalten zu können. Gleichzeitig appelliert der Rat der Kolpingstadt Kerpen an die belgische Regierung, die Betriebsgenehmigung für das Kraftwerk Tihange zurückzunehmen.

Unser Programm

15 gute Gründe für ein Engagement bei uns

Wir setzen uns ein für

mehr Attraktivität unserer Ortszentren
einen verlässlichen Landschafts- und Naturschutz
die Förderung erneuerbarer Energien Stichwort „Klimaschutzstadt Kerpen“
eine sozial gerechte Familienpolitik
einen starken Integrationsausschuss
eine chancengerechte Bildungspolitik
die Förderung des Fahrradverkehrs
eine aktive Beteiligung von BürgerInnen bei politischen Entscheidungen
eine nachhaltige Finanzpolitik
eine transparente Politik
die Einführung von Stadtbuslinien
den Schutz städtischen Waldes
die Ausweisung gentechnik-freier Zonen
die Verlegung von „Stolpersteinen“
die Verhinderung weiterer Braunkohle-Tagebaue



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Haushaltsrede 2017

Wir veröffentlichen die Haushaltsrede unseres Fraktionsvorsitzenden Peter Kunze hier.

Unser Antrag vom Dezember 2014!

Wir stehen noch 100% dazu.

 

Quelle: Apple Maps

Endlich auch in der Kolpingstadt Kerpen Stolpersteine

Die Kerpener GRÜNE Ratsfraktion hat nach diversen Anläufen, wiederholten Nachfragen und anfänglicher Ablehnung, insbesondere durch Personen aus CDU und SPD, nun doch noch einen Termin für die Verlegung der ersten zehn Stolpersteine in Kerpen erhalten. Am 08.06.2017 um 09:30 Uhr wird der Künstler, Herr Demnig, drei vor dem Haus Hahnenstraße 49 und sieben vor dem Grundstück Eulenstraße 7 (unbebautes Grundstück) verlegen. Den genauen Ablauf der Aktion (wo zuerst, Teilnehmer, etc.) werden wir noch frühzeitig vor der Veranstaltung hier und in der Tagespresse mitteilen. Die Kosten der Steine und der Verlegung werden übrigens von Sponsoren getragen, es werden also keine öffentlichen Mittel verwendet.

Der Vollständigkeit halber muß noch gesagt werden, daß der Stadtverordnete Wolfgang Scharping Mitte 2003 den ersten Anstoß für die Verlegung von Stolpersteinen gemacht hatte. Gut Ding will in der Kerpener Kommunalpolitik also schon Weile haben – vom ersten Anstoß bis zur Verlegung etwa 14 Jahre.

Antrag für einen Bestattungswald in Kerpen

Die GRÜNE Ratsfraktion hat einen Antrag gestellt, auch in Kerpen einen Bestattungswald anzubieten. Die "Beliebtheit" dieser Bestattungsform nimmt immer mehr zu. Und wenn unser Antrag Erfolg hat, wird es diese Möglichkeit auch in Kerpen geben.

 

Den Antrag finden Sie hier.

Heute hü, morgen hott – Grüne gegen Verkehrschaos am Waldweg, Im Paulshau und Zur alten Kartbahn

In der letzten Ratssitzung vor den Sommerferien wurde mit großer Mehrheit, gegen u. a. die Stimmen der GRÜNEN-Ratsfraktion, die Offenlage des Bebauungsplans „Waldweg“ in Kerpen-Horrem beschlossen.

Zwar hat der CDU-Direktkandidat für diesen Wahlbezirk im Wahlkampf vor der Stadtratswahl vollmundig getönt, dass er die besonders betroffenen Anwohner der Straßen „Paulshau“ und „An der alten Kartbahn“ insbesondere vor dem Baustellenverkehr schützen wolle. In der genannten Stadtratssitzung hat er jedoch mit seiner Fraktion beschlossen, dass der Baustellenverkehr genau diesen Weg nehmen solle.

Die Fraktion von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN ist jedoch weiterhin der Meinung, dass die Anwohner, insbesondere aber die vielen Kinder dort, vor diesen neuen und zusätzlichen Gefahren geschützt werden müssen. So schlägt der GRÜNE  Gero Donner nochmals vor, dass die Stadt Kerpen den Verbindungsweg (Grünstreifen) zwischen der Hauptstraße und dem Waldweg so ertüchtigen solle, dass er zunächst als Baustraße und später auch als alternative Zuwegung für dieses neue Wohngebiet genutzt werden könne.

„Wir,“ so Natascha Salmon-Mücke, stv. Fraktionsvorsitzende, „sind außerdem der Auffassung, dass die Stadt Kerpen in solchen Fällen die umweltfreundliche Erschließung in den Verträgen mit dem Bauträger festschreiben muss. Dann könnte hier auf jeden Fall der Baumbestand erhalten, der Kinderspielplatz weiter gefahrlos genutzt werden und es würde nicht zu den erwartenden Verkehrsproblemen kommen. Damit könnten hier vorprogrammierter Ärger und Streitigkeiten mit den Anwohnern ausgeschlossen werden. Diese Ansicht vertreten die GRÜNEN bereits seit Jahren.“